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Workshop - Was tun bei Mobbing in der Schule?

Viele Kinder und Jugendliche, viele Schulen, LehrerInnen und Eltern sind mit Mobbing- und Gewalthandlungen konfrontiert. Mobbing ist die häufigste Form von Gewalt an Schulen. Nur wenige LehrerInnen sind darauf vorbereitet und dafür ausgebildet. Mobbing geschieht meist verdeckt und subtil. Es steht im Zeichen des Schweigens und wird von LehrerInnen und Erwachsenen viel zu selten wahrgenommen. Mobbing sind feindselige Haltungen und Taten mit dem Ziel des Ausschließens.

Mobbing und Gewalt führen zu tiefem Leid, verletzen die Würde der Menschen und zerstören das Vertrauen in zwischenmenschliche Beziehungen. Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene leiden unter respektlosem Verhalten, Demütigungen und Schlägen.

Wir können Mobbing und Gewalt nicht gänzlich ausschließen. Aber wir können die Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit bedeutend reduzieren. Dies hat weitreichende Auswirkungen auf das soziale Miteinander an den Schulen, in den Familien und in den Peergroups.

 

Workshops mit Schulklassen- 2A KLasse mit KV DERNDORFER Petra

Die Prävention und Intervention setzt auf verschiedenen Ebenen an. Im Vordergrund steht im schulischen Kontext die Arbeit mit der Schulklasse. Für die präventiven Schulworkshops und die Mobbinginterventionen kommen die MitarbeiterInnen (je eine Trainerin und ein Trainer in Co-Moderation) zwei bis drei Halbtage vor Ort. Es geht dabei darum, alle Beteiligten und scheinbar Unbeteiligten zum Eingreifen gegen Gewalt und Mobbing zu gewinnen und in die Verantwortung zu bringen. Die Betroffenen und Opfer sollen gestärkt und unterstützt und die TäterInnen wertschätzend mit ihren Handlungen konfrontiert werden.




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